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Kontakt

 

Sprecher des Netzwerks

Prof. Dr. Harald Horn

 

Geschäftsstelle

Dr. Ulrike Scherer

Tanja Stahlberger

Tel: +49 721 608 47051

Fax: +49 721 608 46497

E-Mail: infoJbx8∂wassernetzwerk-bw de

 

Geschäftsstelle Netzwerk Wasserforschung Baden-Württemberg

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Engler-Bunte-Institut,
Wasserchemie und Wassertechnologie

Engler-Bunte-Ring 9a

76131 Karlsruhe

Gefördert durch:
Logo MWK

Willkommen bei der Geschäftsstelle des Netzwerks Wasserforschung Baden-Württemberg


Ziel des Netzwerks Wasserforschung Baden-Württemberg ist die standortübergreifende und interdisziplinäre Vernetzung der vielfältigen Aktivitäten der Wasserforschung im Land. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg fördert das Netzwerk mit einem innovativen Forschungs- und Strukturprogramm:

Als zentrale Komponente werden drei interdisziplinäre Forschungsverbünde gefördert, an denen jeweils mehrere baden-württembergische Universitäten beteiligt sind. Weiterhin werden Mittel für Workshops und Veranstaltungen bereit gestellt, um langfristige Perspektiven in der Wasserforschung zu entwickeln.

NEWS

Workshop Karrierewege Frauen
Vernetzungsworkshop: Karrierewege

Am 12. Oktober 2018 findet an der Universität Tübingen ein Workshop zur Karriereförderung von Frauen statt.

Details zum Workshop
Flow Biofilm Sediment
Symposium: The Triangle Flow - Biofilm - Sediment

Am 12. Juni 2018 findet an der Universität Stuttgart ein interdisziplinäres Symposium zur Interaktion von Strömung, Biofilm und Sediment statt.

Details zum Symposium
 
Flagge Kanada
Delegationsreise nach Kanada

Vom 17. bis 23. September 2017 fand eine von Baden-Württemberg International organisierte Delegationsreise nach Kanada zur Anbahnung von Kooperationen in der Wasserforschung statt.

Details zur Reise
 
6 Millionen Euro für die Wasserforschung

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg fördert drei Forschungsverbünde der Universitäten Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Stuttgart und Tübingen.

Pressemitteilung des Ministeriums