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Forschernetzwerke

Das Land Baden-Württemberg fördert drei standortübergreifende Verbundprojekte (sogenannte Forschernetzwerke) in der Wasserforschung.

An jedem Forschernetzwerk sind Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler von mindestens drei Hochschulen in Baden-Württemberg beteiligt, die jeweils ein gemeinsames Thema aus unterschiedlichen Perspektiven bearbeiten. Gefördert werden Forschungsthemen, die mehrere Dachaspekte des Netzwerks abdecken und einen nicht-natur- bzw. -ingenieurwissenschaftlichen Teilforschungsbereich (z. B. aus dem Querschnittsthema Q) beinhalten. Von der Zusammenarbeit im Verbund sollen nachhaltige Impulse ausgehen, die längerfristige Forschungsperspektiven eröffnen.

Die Projekte wurden im Rahmen einer Aus­schreibung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) für eine Laufzeit von fünf Jahren (2016 - 2020) bewilligt. Weitere Informationen in der Pressemitteilung des Ministeriums.

 

Schwarzenbachtalsperre bei Forbach

CHARM

Herausforderungen des Stausee-Managements unter Berücksichtigung
ökologischer und sozialer Aspekte

Universität Stuttgart - Universität Konstanz - Universität Freiburg

Sprecherin: Prof. Dr. Silke Wieprecht

Flyer zu CHARM

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Effect-Net

Wirkungszusammenhänge für die Risikobewertung von Chemikalien
in Gewässerökosystemen

Universität Heidelberg - Universität Tübingen - Karlsruher Institut für Technologie

Sprecher: Prof. Dr. Thomas Braunbeck

Zur Internetseite von Effect-Net

Niedrigwasser im Wagensteinbach im Sommer 2013

DRIeR

Auswirkungen, Prozesse und Widerstandsfähigkeit im Zusam­menhang mit Dürreperioden – Das Unsichtbare sichtbar machen

Universität Freiburg - Universität Heidelberg - Universität Tübingen

Sprecher/in: Prof. Dr. Kerstin Stahl und Prof. Dr. Jens Lange

Zur Internetseite von DRIeR